Jazz/World



Jazz Ahead Quintett

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Heinz v. Hermann ist seit Jahrzehnten Saxophon- und Flötensolist bei Peter Herbolzheimer, Paul Kuhn, Max Greger, Maynard Ferguson und vielen anderen europäischen Bigbands, hat mit so ziemlich allen internationalen Jazz- und Showgrößen gespielt und sich in vielen kleineren Bands einen Namen gemacht.
Heinz v. Hermann, Bruno Castellucci und Andy Haderer kennen sich seit Jahren als Mitglieder der Peter Herbolzheimer RC&B und sind von unzähligen Aufnahmen und Auftritten mit den verschiedensten Bands international bekannt.



Eldad Tarmu Quartet

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ELDAD TARMU: Seine Spielweise hat einen einzigartigen und undefinierbaren Touch, den man nicht direkt auf frühere Vibraphonlegenden zurückführen kann - und das ist auch gut so. Es gibt eigentlich keine spezielle Schule für Vibraphonisten als solche oder, laut Eldad, keine traditionelle Art, einem dieses Instrument beizubringen. Daher sind Vibraphonisten auf sich allein gestellt, und müssen ihren persönlichen Stil selber entwickeln. Die Kompositionen von Eldad sowie vom Pianisten Cengiz Yaltkaya basieren auf Elementen von Nicht-Vibraphonisten, wie Bill Evvans, Chick Corea u.



Charles Davis

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Charles Davis und seine beiden Mitmusiker machen in extravaganter Besetzung zeitgenössischen, kammermusikalischen Jazz der Spitzenklasse. Dabei spannen Sie einen weiten musikalischen Bogen von Rock, Folk und Pop über Bebop, bis hin zur arabischen Musik.
Die Darbietungen der drei strahlen eine stille Intensität aus, alles ist transparent und klar, sodass die Eigenschaften der einzelnen Instrumente und die Interaktionen zwischen den Musikern deutlich zu verfolgen sind.
Und genau diese Momente sind wohl mit “ eingefangenen Augenblicken ” aus dem Ensemblenamen gemeint.



"That's Jazz" Quartet

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Die Band präsentiert ein aus anspruchsvollen Stücken der modernen Jazzliteratur und Eigenkompositionen bestehendes Programm.

Stücke von John Coltrane oder Duke Ellington beispielsweise, die an sich schon Originalität besitzen, erscheinen durch harmonische und rhythmische Bearbeitung in zeitgemäßem Licht, ohne dabei aber ihre Identität zu verlieren.

Verschiedene Einflüsse aktueller Musikströmungen werden verarbeitet, die Band klingt aber immer "jazzy".



Adam Rafferty Trio

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Adam Rafferty - 7 string guitar:
Man nennt den New Yorker Jazz- und Bluesgitarristen "Swingmonster". Wie kaum ein anderer vermag er das Publikum mit seinem Gitarrenspiel zu fesseln. Seine Auftritte in Schärding waren stets Highlights. Neu sind diesmal seine Mitmusiker. Am Bass ein Mann, der in der internationalen Jazzszene bereits einen großen Namen hat:

Jeff Andrews - master of modern bassplaying:



Thomas Raab

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Thomas Raab über sich:
"Mit 16 hörte ich erstmals den Boogie und war völlig begeistert von diesem kraftvollen und melodiösen Klavierstil. Ich kaufte Boogie-Platten, besuchte Boogie-Konzerte und spielte Boogie fast rund um die Uhr. Bald bekam ich meinen ersten Auftritt bei einem Maturaball.
Es ging weiter mit eigenen Konzerten und Auftritten in Hotels, Bars, bei Hochzeiten und Blues Festivals. Ich spielte mit Martin Pyrker und Axel Zwingenberger".



Cyberfunk

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"cyberfunk live" ist ein Quintett der Extraklasse, welches nicht nur durch virtuoses Spiel, sondern auch durch die exotische Schönheit der Mitwirkenden besticht. Ein wenig Ironie und vor allem die groovige Musik erfreuen jedes nur erdenkliche Semester, sofern auch ein wenig abseits des mainstreams gewandelt / musiziert werden darf.

Besetzung:
Robert Voelk: "Cyberfunk"- Mastermind, Keyboards, Vocoder
Christian Maria Seitelberger: "Cyberfunk" - Mastermind, Gitarre
Volkhard Iglseder - Keyboards
Marcus Reiter - Bass
Alex Pohn - Schlagzeug



Threesome

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An dem Begriff „Easy Listening“ haftet meistens etwas Oberflächliches. Ein Trugschluss, ist doch Musik - die einerseits gute Stimmung vermittelt und andererseits den Jazz mit Pop verschmilzt - Produkt eines sehr feinen Handwerks. Dieses zu beherrschen und gleichzeitig die, eben doch sehr notwendige, Tiefe und Inspiration einzubringen, das ist die Kunst.



The Loveboats

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Das Sextett spielt eine ausgeprägte Mischung aus Jazz, Mento, Calypso und R`n`B. Dieser Stil entwickelt sich seit Ende der 50`er Jahre und wird Ska, Rocksteady und schließlich Reggae genannt. Die Musiker präsentieren ausgewählte Klassiker der Offbeat-Szene, huldigen Größen wie Tommy Mc Cook, Don Drummond, Delroy Wilson, Justin Hinds, Rico Rodriguez und arrangieren ausgewählte Kompositionen von Bob Marley bis Herbie Hancock.

Besetzung:
Olly Will - bass, voc
Sven Lehm Kämper - drums, voc
Katja Heinrich - sax, flute
Christian Wieland - trumpet, keys
Peter König - trombone



Jayasri

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Die Musik von Jayasri kennt keine Grenzen, routinierte Musiker aus Asien, Afrika und Europa bilden diese Multi-Kulti-Formation. Die sechsköpfige Band beschreitet musikalisch weit gestreute Pfade: von Asian DUB, Ragga, Reggae, Dancehall, Hiphop, Asian trance mit traditionellen Rythmen (Sri Lanka, Indien), afrikanischem Sound bis zu Elementen westlicher Musik und karibischen Klängen reicht das Spektrum.

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