Indie/Alternative



Hossyl

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Mit ihrem aktuellen Studioalbum im Gepäck beehrt uns das Wiener Rock-Quartet hossyl. Auf „holy homy hole“ präsentiert sich die Band gewohnt druckvoll und heftig. Die Gruppe hat in den vergangenen Jahren einen sehr eigenständigen Stil geprägt, den Sie auf ihrem neuen Werk konsequent fortsetzt: Melodienreicher Alternative-Rock, vorgetragen mit kompromissloser Härte und viel Emotion. Die Songs sind einfalls- und abwechslungsreich und nehmen die Zuhörer mit auf eine rasante Achterbahnfahrt durch die bunte Welt von hossyl.



deKor

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deKor setzt sich aus fünf, zu gleichen Teilen emanzipierten, Menschen zusammen, deren Hauptziel es wohl ist, mit Hilfe ihrer Musik, Emotionen zu transportieren und zu wecken. Hintergründigkeit soll zum Nachdenken anregen und Spannung aufbauen. Darum auch die Texte in deutscher Sprache, Basslinien mit Melodie, ausgefeiltes Schlagzeug und zu selben Teilen Gitarre und Keyboard, umhüllt von duftenden Lebkuchensesseln.
„Nach einer sehr intensiven Zeit die wir mit Aufnahmen für unsere erste Platte



Sexy Concentration

SEXY CONCENTRATION bewegt sich musikalisch zwischen experimentellem Trash und Groove, Einflüsse von Sleater Kinney bis Kraftwerk. Die Stücke haben größtenteils klare Themen und Motive mit loser Song-Struktur.
Es gibt hier keine klassische FrontFrau, die Nummern entstehen aus dem Suchen, behalten wird was gefällt. Im Konzept steht, dass es grooven darf und dass Oberfläche Tiefgang voraussetzt.
"Ich wünschte mir eine "Girlie-Glamor-Punk-Band" and this is what I got." (B.Reiter)

Besetzung:
Bernadette Reiter - Keyboard, Sampler, Viola, Tapes



Pantskirt

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Wild, ungezügelt und nicht in Form pressbar. PANTSKIRT aus Wien fetzt, rockt, lässt niemanden lang sitzen oder ruhig stehen. Pantskirt existiert seit 2002 und überzeugte seither als dynamische Liveband in etlichen wiener Szenelokalen.

Raketa die Stimme, Frau Prammer an der Gitarre, Satenikia am Bass. Und Paul der Panther am Schlagzeug, lüften ihren Unter-Rock: „Leidenschaftlicher, druckvoller (Punk)-Rock mit einem eigenwilligen Gestus zwischen Melancholie und Rotznäsigkeit." (G.Stöger. FALTER)

 

Anajo

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Radio Fritz in Berlin und FM4 in Wien haben einen neuen Lieblingshit gefunden. "Ich Hol Dich Hier Raus" von Anajo. Bei Anajo bilden Musik und Text eine thematische Einheit. Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang werden flankiert von kleinkreisenden Synthiemelodien, die es uns ermöglichen, den Text erschöpfend zu durchdringen. Hier darf verstanden werden und nicht zuletzt das macht Anajo so sympathisch. Zwei Hauptstädte wurden so schon erobert, der Siegeszug kann weitergehen.



Bul Bul

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Seit den späten 1990er Jahren probieren die spinnerten Eigenbrötler bulbul den Damenspagat zwischen Experiment und Trashrock, zwischen minimaler Elektronik und maximaler Droehnung, zwischen Monotonie und Dynamik. "Es ist wie Radfahren in Wien", sagen sie selbst, "du verbiegst dich in alle Richtungen um dich an Parkwächter, aufspringender Autotür und Strassenbahnschiene vorbeizuschlängeln und manchmal legt's dich auf.".

Im Frühling erscheint ein neuer Longplayer auf MEGO sowie ein beitrag zur doppel-split10" auf INTERSTELLARRECORDS.



Franco Franze

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Franco Franze (Querbeet Sound / Kupro / Graz)



DJ Martin P

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DJ Martin P (Querbeet Sound / Kupro / Graz)



Beangrowers

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Die BEANGROWERS sind Alison (Vocals/Gitarre/Keyboards), Mark (Bass/Synths) und Ian (Drums/Synths). Alle drei kommen aus derselben Stadt auf Malta (St. Julians) und sind im selben Jahr (77) geboren. Die Band haben sie mit 15 gegründet, mit 18 hatten sie auf Malta "eigentlich überall gespielt" (Alison).

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