Hamfatter


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3 austrophile Vollblutmusiker aus Cambridge begeben sich auf Eroberungsfeldzug nach Österreich.
Ihre Waffe dabei ist ihr neues Album „Girls in Graz“. Die Munitionen sind Piano, Bass, Gitarre und Schlagzeug. Das Ergebnis dabei ist eine geballte Ladung intelligenter Powerpop.
„Girls in Graz“ ist das zweite Album der Briten und besticht durch energievollen, livenahen Sound. Very British, indeed! Die 11 Songs auf dem Album zeichnen sich durch musikalische Tiefe, die in einer erfrischenden Leichtigkeit dargeboten werden, aus.
Die gekonnte Mischung aus mehreren Stilrichtungen wie Pop, Folk und Jazz machen die Musik von Hamfatter zu einem Gesamtkunstwerk. Ein Gesamtkunstwerk, das zur Neudefinition des Brit Pop aufruft!
Die Texte geben Mut, der zum Greifen nahe ist.
„Hamfatter“ bezeichnete die fahrenden Musiker des Mittelalters, die voller Inbrunst für ein Essen – einen Braten – musizierten. „Bratlgeiger“ würde man wohl in Österreich heute sagen. Der Spaß an der Musik ist hörbar!
In Österreich wurden sie des öftern mit Robert Rotifer auf der Bühne gesehen, sowie mit den Newcomern Chikinki. In ihrer Heimat England waren sie Opener für die britschen Chartstürmer Nizlopi.

"Superb and Melodic...with hooks that can catch a fish “
(DJ Don Camprau) KKUP Radio

"Auf Girls in Graz spielt das Quartett beschleunigten Brit-Pop der James Kirk- und „Edwyn-Collins-Schule, erfreut also mit einer dem aufkeimenden Fruehling mehr als entsprechenden Gefuehlsfaerbung. Elf Songs wie ein neuer bester Freund“.
Karl Fluch, der Standard

"Sie spielen sehr froehlichen, freundlichen und sympathischen Gitarrenpop, der rockistische Anfluege verabscheut, dafuer aber grossen Spass daran findet, dem Badly Drawn Boy ein bisschen Amphetamin in den Tee zu broeseln“
Falter