Francis International Airport und Steaming Satellites

Samstag, 21. März 2009

LEIDER LIEGT DER SÄNGER VON MORD KRANK IM BETT, und sie können das  
Konzert am Samstag nicht leider spielen.

Als Ersatz konnten wir FRANCIS INTERNATIONAL AIRPORT gewinnen.

http://www.inkmusic.at/log.php?id=114

Eintritt:
Bis 10 Uhr: € 7
Ab 10 Uhr: € 9

Francis International Airport

Francis International Airport.jpg

Popmusik  in  all  ihrem  Facettenreichtum.  Mit  Freude  schöpft  man  hier  Inspiration  aus  der  Fundgrube  der  Musikhistorie.  Manchmal  auf  kindlich-naive Art, dann wieder überraschend erwachsen. Musik ist eine Spielwiese. Francis International Airport lebt von den Gegensätzen, der Synergie aus männlichen und weiblichen Vocals, dem Hin und Her, dem Auf und Ab zwischen Tradition und Neuland.   

Die fünf Mitglieder zogen sich ins heimatliche Kaff nach Niederösterreich zurück, wo im selbstgebauten Studio erste Demos aufgenommen wurden.  Ein  vollkommen  autonomes  Arbeiten  setzt  einen  gewissen  Erfahrungsschatz  voraus,  dem  man  sich  in  sukzessiver  Kleinarbeit annäherte. Die ersten aufnahmetechnischen Gehversuche wurden umarrangiert, ausgebaut oder gänzlich verworfen.

Ergraute Songstrukturen wurden aufgebrochen, um fragiles Elektronikgefrickel und sphärische Arrangements erweitert und nach vielen Monaten Arbeit stellte sich bei allen beteiligten ein Zufriedenheitsgefühl ein. Nicht nur der Sound war ein anderer, auch die einzelnen Mitglieder veränderten sich ob des Gemeinschaftsprojekts. Im Sommer 2007 war es dann soweit: man erklärte die Aufnahmen für den ersten Longplayer für beendet.  

we are jealous. we are glass. Soviel zum Status Quo.

http://www.myspace.com/francisinternationalairport

Steaming Satellites

steaming satellites.jpg

Everybody Dance, please!

Ehe wir uns in überfrachteten Beipackzetteln verlieren, gleich vorweg: Die Jungs von Steaming Satellites denken ein wenig anders. Um zu verstehen, was in ihren abgespaceten Synapsen vor sich geht, müsste man sich mit einem Katapult ins nächstgelegene Sonnensystem befördern lassen und dort ordentlich einen draufmachen.
"The Universe is a pretty big thing", so auch die musikalische Bandbreite der Satelliten. Die vier "Sputniks" aus Österreich spielen oft und gerne mit Gegensätzlichkeiten; so kommen Songs zustande, von denen man den Eindruck bekommt, als hätten sich die White Stripes mit Frank Zappa zusammengewürfelt um gemeinsam eine kleine Supernova zu erschaffen.

http://www.steamingsatellites.com/