Zone Six


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Vier bis sechs Individuen, die ihren Gedanken freien Lauf lassen. IMPROVISATION. Gemeinsame Abfahrten, Monotonie, Trance, Ekstase, Entspannung. Die Musiker sind sehr unterschiedlich, deren Einflüsse auch. 60`s Psychedelic, Trance & GOA, Filmmusik, Space-Rock, Elektronik, Trip-Hop, archaische Musik. Aus eigenartigem Zeug entsteht eine Stimmung, daraus entwickelt sich eine Spannung die sich weiter aufbaut. Plötzlich wird Energie frei die sich auf`s Heftigste entlädt. Niemand weiß was es ist, woher es kam und wohin es führen wird. Die Lightshow tut ihr Übriges. Die Reaktionen der Zuschauer (und Hörer) sind natürlich unterschiedlich. Zwischen: "Die gehören in die Klapse" (Konzertgast im Tacheles, `98) und "A future classic..." (Crohinga Well-magazine, Belgien, über die erste CD) spielt sich einiges ab. Es wird verglichen, mit Pink Floyd, Jazz, Hawkwind, King Crimson, Ozric Tentacles, Trip-Hop, Amon Düül 2, Drum n`Bass. Und Jimi Hendrix muß auch wieder herhalten. Hm... Sätze wie:Ausfürlich ausgespielte und ultrakurze Kompositionen ergeben einen Trip der intensivsten Art, wie er seit den Tagen der Band Ashra Tempel nicht mehr gehört wurde (Stereo). Eine Welt voll von Trips und Ekstasen.(...) Zone Six liefern ein improvisiertes Narkotikum, das auf jeden Fall süchtig macht (Schellakgeschrei). Oh dear, this album is so stoned you`ll see your speakers melt away (Crohinga Well-magazine, Belgien), bestätigen uns jedoch!
Die momentane Stammbesatzung besteht aus:
Dave Schmidt: Spacebass
Martin Schorn: Außerirdische Klangmaschinen
Julius-k: Spacegitarre
Walt Jahn: Schlagzeug und Djembe