PHONON#0 Tag2

Samstag, 15. September 2007

SAMSTAG 15.9.07

 Kirche Sigharting

19.30
Welten                                                                        Chorwerk von Richard Spaeth

1.Stock

20.00
Florian Schmeiser | A                                                   algorithmic Jukebox | klingende Strichcodes

21.00

Mladen Suncircle | Helmut Mitter | A                              Chakraphon | Hang | ägyp. Tabla

22.00

Bernhard Loibner | CH                                                   Experimentelle Musik | Live-Elektronik | Ambient | VISUALS

23.00
dot.matrix | A                                                                Lo-Fi | Micromusic | Chiptunes

0.15
Flo Ryan                                                                      Breakbeat

abschließend

DJ The Jestic                                                               Breakbeat

DJ Hulk                                                                        Drum ‘n’ Bass

Aufs Aug  & Bildwerk                                                    VISUALS

 

2. Stock

21.30
Manndorff/ Schreiber                                                     Jazzimprovistaion

22.45
Peter Szely / Sylvia Eckermann                                      Elektronik | VISUALS

0.00
Scarabeusdream                                                           Psychedelic

1.15
DJ Eric Fischer                                                             Elektronik

abschließend

DJ Nitroum                                                                   Dubstep

Gebrüder Gezwinzele les Günifes                                   VISUALS

INFO:

Limitierter Einlass!

Eintritt:

AK regulär 15,-

AK ermäßigt 12,- (SchülerInnen, StudentInnen; AK-Mitglieder)

VVK - in allen RAIBA Filialen OÖ:

regulär 1Tg 14,- / 12,- (Raiba-Club)

ermäßigt 1Tg 11,- / 10,- (Raiba-Club)

regulär 2Tg 27,- / 22,- (Raiba-Club)

ermäßigt 2Tg 22,- / 18,- (Raiba-Club)

 

Impressum: Kulturprojekt Sauwald, Lichtegg 2, 4770 Andorf

Moderation: ONNO ENNOSON

Phonon ist eine Veranstaltung des Kulturprojekt Sauwald mit Beteiligung von AK-Kultur www.ak-kultur.at 

mit freundlicher Unterstützung von:

Land Oberösterreich

Bundeskanzleramt:Kunst

 

Welten

Chorwerk von Richard Spaeth | D, 2007
Stimmen | A | D:
Olga Bolger | Simone Breun | Michaela Dambeck | Julius Ebner | Gerlinda Fleischmann | Peter Franke | Christian Gegg | Ingeborg Habereder | Jürgen Kufner | Dorothea Müller | Josef Plankl | Franziskus Rohmert | Judith Schwartz | Richard Spaeth | Andreas Stoiber | Adriana Türk | Renate Walter
Liebe Chormitglieder,
ich habe mich heute entschlossen, dass wir in Sigharting ein neues Stück singen.
Jede Stimme ist eine unabhängige Einzelstimme, wir singen 'solistisch', also zeitweise tatsächlich auch allein. Dazu ist es wichtig, sich die Aufnahme von "Unde universum ..." auf die eigene Stimme hin anzuhören und beim Üben darauf zu achten: Wie offen ist die Stimme, wie klar, wie sicher, wie deutlich, wie ansprechend.
Jede Stimme springt zwischen einzelnen Tönen, wobei der ursprüngliche Ton aus "Unde universum ..." mit dabei sein soll. 'Springen' heißt, dass aus dem einen Ton unmittelbar ein anderer hervortritt, ohne dass die Töne ineinander übergeführt werden. Es gibt keine melodische 'Führung'.
Jeder einzelne übernimmt für sich selbst alle Entscheidungen wie Einsatz, Pause, Ende etc.
Ich bin gespannt.
Liebe Grüße Richard

http://www.undeuniversum.de

Florian Schmeiser

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Algorithmic Jukebox - ein musikalisches Konsumerlebnis   
Die algorithmische Jukebox ist ein Klanggenerator, der Konsumkultur in audiophilen Kulturkonsum verwandelt. Eine eigens entwickelte Software übersetzt jeden beliebigen Barcode mittels Scanner in musikalisches Material. Der Code bestimmt Form und Verhalten einer Sinuskurve (Klang, Farbe, Höhe, Dauer ...) Als Partitur dienen Konsumgüter jeder Art. Die Strichcodeträger werden zum Klingen gebracht. Das Instrument reagiert auf Wiederholung mit zunehmender Verstimmung, Algorithmen durchdringen die musikalische Harmonie. Massenware und Konsumkultur treffen auf Schmetterlingseffekt und Chaostheorie.           
Das Projekt ist Teil einer Reihe von Arbeiten von schuda|schmeiser, die sich in interaktiven Installationen mit dem Thema Konsum auseinandersetzen.
Konzept: schuda|schmeiser | A
Programmierung: Christian Töpfner | A, Manoa Free University      

Bringt BARCODES mit und greift selbst ins Geschehen ein!!!!! 

http://www.schudaschmeiser.net

Mladen Suncircle & Helmut Mitter

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Chakraphon | Hang | ägyptische Tabla
MLADEN SUNCIRCLE | A wird mit den wohltuenden, kristallklaren Klängen des Chakraphons die Energiezentren der ZuhörerInnen zum Resonieren bringen. Das Instrument besteht aus 14 obertonreichen Klangstäben, deren Töne aus der Naturtonleiter abgeleitet sind und auf dem natürlichen Kammerton C1 - 256 Hz = A1 432 basieren. Als weitere Innovation wird er das Hang vorstellen, ein Schweizer Schlaginstrument, bei dessen Entwicklung die Steeldrum und die indische Gatham Pate gestanden haben. Es besteht aus 1mm starkem Stahlblech mit ausgezeichneter Stimmhaltung und erinnert im Aussehen unweigerlich an eine UFO-Darstellung.
HELMUT MITTER | A sorgt auf einer ägyptischen Tabla für die rhythmische Begleitung

http://www.freedom.gmxhome.de

Bernhard Loibner

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Experimentelle Musik | Live-Elektronik | Ambient | VISUALS
LOIBNERS | CH Musik ist durch die Verwendung von Live-Elektronik und Einsatz des Computers als eigenständigem Instrument charakterisiert, wodurch komplexe Klangstrukturen zwischen Stille und Lärm erzeugt werden, die typisch sind für seine Arbeit. Der musikalische Einfluss reicht von zeitgenössischer, experimenteller Musik, über Klassik des 20.Jhdt., elektronische Musik bis hin zu Rockelementen, Improvisation und Noise.
Neben musikalischen Kompositionen entstehen parallel Sound-Video-Stücke, die bei Video- und Musikfestivals auf der ganzen Welt gezeigt werden.

http://www.loibner.cc

Dot.Matrix with Stereosound

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Lo-Fi | Micromusic | Chiptunes
Dot.matrix (with stereo sound) ist ein Musikprojekt von Herbert Weixelbaum | A, Markus Schrodt | A, Michael Tucek | A und Stefan Schauer | A, bei dem als Instrument schwerpunktmäßig der Nintendo Gameboy zum Einsatz kommt; es werden aber auch gelegentlich alte Computer wie Atari st, Commodore c64 zweckentfremdet. Die Stücke - mal harmonisch, mal dissonant, oft knarzig, meist tanzbar - besitzen einen charmanten Pop-appeal und live überraschen Dot.matrix das Publikum mit druckvollem Sound, der einen interessanten Gegensatz zum Spielzeug in den Händen der Musiker bildet.

http://www.dotmatrix.at

DJ The Jestic

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ist u.a. Resident im Kijani in Linz

http://www.myspace.com/thejestic

Hulk

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Breakbeat | Jungle | Drum´n´Bass
Als er 1999 zum ersten Mal Goldies legendäres Album "Saturnz Return" hörte wurde er mit Drum´n Bass und Jungle infiziert. Kurze Zeit später folgte die erste Reise nach London und er entdeckte das gesamte Spektrum der elektronischen Musik für sich.
Ob Hip Hop, Breakbeat u. Drum´n Bass/Jungle oder Electro, Groove und Minimalklänge -  durch seinen hohen Qualitätsanspruch in seinen Mixes konnte er sich schnell einen Namen machen.

http://www.myspace.com/the_mighty_hulk

Auf´s AUG

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Visuals
Das Salzburger Duo Christof Weinberger und Johann Beitschek werkt seit Herbst 2006 miteinander. Bei den Senkrechtstartern der österreichischen VJ Szene steht der Spaß im Vordergrund, optisch zu reizen. Experimentiert wird in alle Richtungen!

Andy Manndorf & Andi Schreiber

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Reports from Inside | Jazz Improvisation
ANDY MANNDORFF | A (E-Gitarre): Wien, Amsterdam, New York, Wien. Vienna Art Orchestra, Kammermusik, Musical, die Oper „Larry“, die Aufarbeitung jüdischer Wiener Kultur in „Hakoah”, und immer wieder Solo- und Projektarbeit – das sind nur einige Etappen, um die bewegenden musikalischen Lebenslinien des Ausnahmegitarristen zu skizzieren. Forsch und geradeaus, aber auch mit gewissen melancholischen Zügen charakterisiert sich das Spiel Manndorffs.
ANDI SCHREIBER | A (Violine): Jazzvioline mit dem Schwerpunkt freier Improvisation. Ob mit Barre Phillips, Tony Oxley, Albert Mangelsdorff, Fred Anderson oder aktuell im Duo mit Dieter Glawischnig, Schreiber sucht inmitten der freien Improv-Szene klare, strahlende und helle, jedoch immer wieder auch ruhigere und durchaus melodische Elemente – ein sinnlicher, luizider und energetischer Impulsgeber.
Die beiden Wiener kennen einander seit Mitte der 90er. Da spielen zwei, die Routine und „Wiedererkennungswert“ gleichermaßen verabscheuen, musikalisches Pingpong per Assoziation, erreichen im Kontrast ein nahezu blindes Einverständnis, zu dem auch die perfekte Kombination ihrer Instrumente in derer Fragilität und Sensualität ihren Teil beiträgt. Der Gestus des Spiels hat nichts Verkopftes oder Schwelgerisches: das Spiel ist zwar mitunter sehr abstrakt, aber auch sehr gefühlvoll. Das Ziel ist, Abstraktion und Emotion als natürliche Einheit zu verbinden. Am besten ist es, wenn man völlig von sich selber überrascht ist, und das Publikum bekommt das direkt mit. (Marcus Maida)
www.andymanndorff.com

http://www.andymanndorff.com

Peter Szely & Sylvia Eckermann

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Elektronik | VISUALS
Der Klangarchitekt PETER SZELY | A stellt seine eben auf mosz erschienene neue CD mit dem Titel Processing Other Perspectives vor. Für diese Arbeit hat er von Freunden und Kollegen bits and bytes and parts erbeten, die er im Sinne von field recordings aufgenommen und weiterverarbeitet hat.
An diesem Abend wird er von der international renommierten Medienkünstlerin SYLVIA ECKERMANN | A an den Visuals begleitet.

http://www.szely.org

The Scarabeusdream

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Psychedelic
Der musikalische Stil von Bernd Supper | A (Keyboard) und Hannes Moser | A (Schlagzeug) definiert sich durch die Gegensätze klassisch und modern, sanft und aggressiv -  und das so nah als möglich beisammen. Das Resultat aus purem Piano-Schlagzeug-Spiel erweist sich einerseits als die Reduktion auf minimal Essentielles, andererseits auch als großer orchestraler Sound. Melancholie und Destruktion treiben die Dinge voran, wie ein Crescendo des Lebens – to be even here, when nobody cares. www.scarabeusdream.com

http://www.scarabeusdream.com

Eric Fischer

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Elektronik
Die österreichische Techno-Legende ERIC FISCHER | A zählt als DJ, Produzent, Veranstalter und Labelbesitzer zu den wichtigsten Figuren in der elektronischen Musik. Als einer der dienstältesten Master of Ceremony der elektronischen Dance-Vibes Österreichs, hat er Meilensteine in unserer Szene gelegt - u.a. das Danube-Rave in Linz. Er ist ein erfahrener DJ, der speziell fürs Festival 30 Jahre Musikgeschichte Revue passieren lassen wird. 
myspace.com/djericfischer

http://www.myspace.com/djericfischer

DJ Nitroum

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Dubstep
Seit 1999 verlegt NITROUM | A seine Platten. Angefangen hat alles mit drum’n’bass und reggae. Später folgte dann noch techno, doch erst seit einem knappen Jahr fühlt er sich richtig zu Hause – dubstep is the name of the game. Hier vereinigen sich die besten Ingredienzien der erwähnten Stile und ergeben ein unvergleichliches Ganzes.

http://www.myspace.com/djnitroum

Gebrüder Gezwinele les Günifes

Visuals

Nebenraum1

TESA-KLÄNGE
von Hans Rudolf Zeller | D
aufgenommen am 11.4. und 18.6.2005 im Musiklabor der ECHTZEITHALLE eV., München
Tontechnik: Dieter Trüstedt
Kamera | Schnitt | Gesamtherstellung: Roger Kausch
Hans Rudolf Zeller, geboren 1934 in Berlin, Musikwissenschaftler, Komponist und Publizist, studierte Philosophie, Musikwissenschaften und Romanistik in Freiburg und Köln. Seit 1959 veröffentlicht er Artikel, Sendungen, Essays und Übersetzungen, ist Mitarbeiter der Schriftenreihe Musik-Konzepte und Herausgeber, u.a. von Dieter Schnebels Denkbare Musik und der Cage Box. Zeller entwickelt seit fast vierzig Jahren, ausgehend von der Schwierigkeit von Nota­tion und deren „Zeichen“, das künstlerische Konzept einer Schrift-Laut-Musik | Scripthophonie.
Der Klebestreifen Tesafilm gehörte schon vor 1960 zu seinen unentbehrlichsten Arbeitsutensilien, ähnlich wie UHU. Mit spielerischem Zugang entstand ein ganzer Zyklus von Papierarbeiten mit Tesafilm.
Tesa-Klänge sind eine stringente Erweiterung ins Audiovisuelle - das Aufkleben und wieder Abreißen eines Streifens unterschiedlicher Länge als permanent wiederholte Aktion.
 
 
STIMMEN AUS DEM SAMBURU-LAND
Karin Schwindhackl | A | Diktaphonaufnahme | SONY TCM 313 | Kenia 2000
Im Kral eines Samburu-Kriegers und seines Clans: die Melodien der Mädchen beim Wasserholen, wenn sie bei Sonnenaufgang aufbrechen, um ihren oft stundenlangen Marsch durch die Dürre zu bewältigen. Die Ritualgesänge der jungen Männer und Krieger, wenn sie sich Mut für die Jagd machen und Imponiergesänge für die Brautsuche einüben, wie es klingt, wenn sie dazu mit beiden Füßen vom Stand weg springen und dadurch eine eigenartige Rhythmik entsteht...
Karin Schwindhackl hat diesen unverwechselbaren und einzigartigen Sound mit einem kleinen Diktaphon eingefangen, um ihn auch Ohren zu leihen, für die er nicht bestimmt ist – nur ignorante Besserwisserei moniert eine mangelnde Tonqualität.
 
 
THE DOMINEERING VOICE
Filmcollage von Patrick Schabus | A | DVD | Abspiellänge variabel
Dekonstruktion der Verbindung zwischen Bild und Ton im Medium des bewegten Bildes. Wie der Ton die Bildwahrnehmung verändert und das einzelne Bild mit Bedeutung auflädt. Indem der Film Asynchronität einführt – Bild und Ton gehen nicht zusammen – kommt es immer wieder zu Brüchen zwischen Bild und Ton – Irritation. Ein in die Arbeit eingebauter Theorietext bietet eine Reflexionsebne, die das Spiel zwischen Bild und Ton darüber hinaus in einen breiteren Kontext stellt.
 
 
STADIUM HOTEL
Film von Engelbert Theuretzbacher | A | Erich Praschak | A | © 2000, Katzenstrom | 55 min
Der Ort ist Lagos, die alte Hauptstadt Nigerias, Straßenzüge mit verfallenden Häusern, eines davon ist Stadium Hotel, das Herz dieses Filmes. In den Fünfziger und Sechziger Jahren Drehscheibe und Schauplatz gefeierter Konzerte, berühmter Gruppen aus der Highlifemusic-Szene, träumt es nun mit abblätterndem Putz und zerbrochenen Fensterrahmen still vor sich hin. Doch eine der alten Bands, die Musiker von Dr. Olaya's All Star Band, wohnen immer noch hier, spielen immer noch ihre Instrumente, virtuos, intensiv und ungebrochen. Da ist keine Rede von Resignation. Trotzig wird die Zeit angehalten, um sie voranzutreiben: Ein Widerhall des einstigen Ruhmes, der weit über den schwarzen Kontinent hinaus bis nach Europa und in die USA reichte. Highlifemusic wurde „gestern“ als einzigartige Mischung aus „afrikanischen Rhythmen“ und „weißen Instrumentarien“ begriffen, gilt heute als einer der international einflussreichsten Musikstile, die Afrika hervor gebracht und der seinerseits auch die Pop Musik wesentlich mitgeprägt hat, und könnte morgen dank charismatischer Musiker wie Dr. Olaya’s All Star Band, die Stadium Hotel einfühlsam porträtiert, zur Gegenwart der Weltmusik gehören.
 
 
LAGOS HOMEBASE
Film von Engelbert Theuretzbacher | A | Duro Ikujenyo | NIG | Erich Praschak | A | © 2001, Katzenstrom | 58 min
Porträt des Gitarristen Fatai Rolling Dollar, seiner Band und Juju Musik, die ursprünglich die Straßenmusik des Yoruba Stammes war, mit selbst gebauten Instrumenten und talking durms. Diese Musik wurde von der ärmeren Bevölkerung Nigerias als Alternative zum Highlife-style geprägt und wird traditionell in den palm wine bars gespielt – eine Mischung aus westlichem Pop, lateinamerikanischen Rhythmen und traditioneller afrikanischer Musik. Die lyrischen Texte handeln von sozialen und kulturellen Belangen in Sprichwörtern oder Parabeln.
 
Fahrplan Nebenraum 1
Freitag                                                                        Samstag
18.00                           Tesa-Klänge                              23.30
18.30                            Stadium Hotel                           22.30
19.30                           Stimmen aus Samburuland         22.00
20.00                           Domineering Voice                     21.30
20.30                           Lagos Homebase                       20.30
21.30                           Tesa-Klänge                              20.00
22.00                           Stimmen aus Samburuland        19.30
22.30                           Stadium Hotel                           18.30
23.30                           Domineering Voice                    18.00

Nebenraum2

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PLASTILIN - INTERVENTION
 
DIE PANIERTE HEXE
Oder: Die Welt der Hörspielkassette
Audioaufzeichnung eines Vortrages von Andreas Stoiber | D | Originallänge 2h | geloopt  
am 8.11.2005, 20h in der monochrom Project Speis im Museumsquartier Wien
Andreas Stoiber besitzt eine mittlerweile schätzungsweise 500 Exemplare umfassende Sammlung an Kinder- und Jugendhörspielkassetten. Eine thematisch gegliederte Auswahl versucht der extremen Bandbreite von Erscheinungsweisen dieses Phänomens gerecht zu werden - ein kurzweiliger und erheiternder, beispielschwangerer Streifzug durch die Welt dieses aussterbenden Mediums.

Bildwerk

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Bildwerk (eye-con | Aut )

 

Die zwei Brüder Benjamin und Leonard gründeten 2006 ein Familienunternehmen
der anderen Art - eine mobile Fabrik - das Bildwerk.
Die Musik um eine visuelle Dimension zu erweitern ist die Existenzgrundlage
von Bildwerk.
Mit modernen Produktionsanlagen ausgestattet ist es dem Bildwerk möglich,
verschiedenste Arten von Rohstoffen zu verarbeiten und daraus neuartige
optische Erzeugnisse zu kreieren.

http://www.myspace.com/bildwerk

Indivisualists

indivisualists.gif

INDIVISUALISTS.incorporated ist ein seit Anfang 2007 existierendes VJ-Kollektiv mit der Zielsetzung elektronische Musik visuell zu untermalen.
Bestehend aus Tobias Kalleder (indivisualist) und Manfred Hirsch (quota), versuchen sie ihre Kreativität auf der Leinwand und auf den Sound abgestimmt umzusetzen. Genutzt werden dabei ein iBook und ein iMac mit Midicontrollern und der High-End-VJ-Software Modul 8.
Ihre Homebases sind das Cafe Orange in Mühldorf und das Sudhaus in Dorfen.

indivisualists.inc - audiovisual content way beyond reality

http://myspace.com/indivisualist