PHONON#0 Tag1

Freitag, 14. September 2007

1. Stock

 
18.00 – 21.00  
Circuit Bending WERKSTATT
mit dem Elektroakustiker Andreas Stoiber | D
interaktives Einmischen ins Innenleben elektronischer Musikinstrumente
21.00  
Miss Ghoul | Sula Bassana | A | D Psychedelic- | Art- | SpaceRock | Elektronik
22.00  
Wir verstehen einander auch ohne Worte | A | D Experimentelle Musik | Live Elektronik
23.15  
Frank Schwinn | A Elektro | Elektronika | Punk
0.15  
DJ Christoph Shaktar | A Elektronik
1.00  

Valesta Project | A

Breakbeat | HipHop | House
abschließend  
Ballstars Elektro-Techno VISUALS
 

2. Stock

20.30  
Three Phases | D Video | Klang | Tanz | Performance
21.30  
Groysbeck/ Mladen Suncircle/ Stadlmayer | A Improvisation
22.30  
Die Fuchteln | A Experimentelle Musik | Heavy Fuchteling
23.30 Ambient | Elektronik | VISUALS
Red Pool | A  
0.30  
Glutamat | A | D Indie | Elektronik | Pop-Punk
abschließend  
DJ Samas Elektro | Breaks | Funky Beats | House
DJ Ebudspence Elektronik

INFO:

Limitierter Einlass!
Eintritt:
AK regulär 15,-
AK ermäßigt 12,- (SchülerInnen, StudentInnen; AK-Mitglieder)
VVK - in allen RAIBA Filialen OÖ:
regulär 1Tg 14,- / 12,- (Raiba-Club)
ermäßigt 1Tg 11,- / 10,- (Raiba-Club)
regulär 2Tg 27,- / 22,- (Raiba-Club)
ermäßigt 2Tg 22,- / 18,- (Raiba-Club)

Impressum: Kulturprojekt Sauwald, Lichtegg 2, 4770 Andorf

Moderation: ONNO ENNOSON

Phonon ist eine Veranstaltung des Kulturprojekt Sauwald mit Beteiligung von AK-Kultur www.ak-kultur.at 

mit freundlicher Unterstützung von:

Land Oberösterreich

Bundeskanzleramt:Kunst

Circuit Bending Werkstatt

mit dem Elektroakustiker Andreas Stoiber | D
Hier gibt es die Möglichkeit zur interaktiven Einmischung ins Innenleben von elektronischen Musikinstrumenten. Die BesucherInnen können durch das Auslösen von Kurzschlüssen seltsame, komische und eigenartige Klänge produzieren.  

Miss Ghoul & Sula Bassana

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Psychedelic- | Art- | SpaceRock | Elektronik
Djane Miss Ghoul aka Michaela Traxler | A aus Haag am Hausruck und
DJ Musiker und Produzent Sula Bassana aka David Schmidt | D aus Berlin
rühren im Team  Einen Kessel Buntes an – nahezu jede eigenwillige und interessante Musik, unabhängig von Stil und Dekade kann einfließen.

Auf  FRS machen die beiden eine Radioshow namens Ein Kessel Buntes,

http://www.sulabassana.de

WIR VERSTEHEN EINANDER AUCH OHNE WORTE

Wir verstehen uns auch ohne Worte.JPG

Experimentelle Musik | Live-Elektronik
Auch ohne Sprache lässt es sich prima kommunizieren. Zum Beispiel mit Klängen und Geräuschen. Das finden Andreas Stoiber | D (Elektronik) und Stefan Fraunberger | A (Kontrabass) vom Elektronischen Wildschweinschutz. Daher haben sie Martina Cizek | A (Saxophon, Lyricon) und ddkern | A (Schlagzeug) eingeladen, um einander auf nonverbale Weise näher zu kommen.

Frank Schwinn

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Elektro | Elektronik | Punk
FRANK SCHWINN | A (Elektronik, Gitarre) könnte als österreichischer Marc Ribot bezeichnet werden. Mit seiner Vielseitigkeit und dem richtigen Verständnis dafür, wann welche Töne und Skalen passend und wichtig sind, hat er sich in den 90er Jahren in die oberste Liga der österreichischen Gitarristen gespielt. Heute macht er kompromisslos elektronische Musik mit Synthesizer und Hardware-Sequenzer und kreiert, beginnend mit leerer Programmierung, Schicht für Schicht seinen unverkennbaren Sound.

http://www.frankschwinn.com

Christoph Shakthar

Christoph Shaktar (dub, electronic / A)

Der Kopf der  KuPro-Elektronik Abteilung steht seit mehr als einem Jahrzehnt auch selbst dann und wann hinter den Reglern bzw. schnappt sich ein mit Effekten aufgeladenes Mikrofon.
Nebenbei zeichnet er sich für die Lichtkonzeption der meisten Kupro Veranstaltungen verantwortlich.

http://www.myspace.com/shakthar

Valesta

Valesta Pressepic small.jpg

Mit einem Ruhepuls von 128 bpm und Gehirnströmungen im Wav-Format hat sich eine neue Spezies in der österreichischen Musikszene entwickelt: Valesta. Dieser Name steht mittlerweile nicht mehr nur für Bandgründer Georg Lichtenauer, der seit 1999 unzählige Songs produziert - und dabei eine musikalische Bandbreite von Breakbeat und Hiphop bis House abdeckt - hat, sondern auch für die Gruppe fähiger Musiker, die er seit 2004 um sich geschart hat. So kann nicht nur im Studio, sondern auch live, eine anspruchsvolle Performance geliefert werden.
Der aus Synthesizer, Bass und Schlagzeug gewonnene kreative Impuls schlägt seine Schallwellen nicht nur nach Deutschland und Frankreich, wo Musikschaffende ihre Werke in Valestas remixende Hand gegeben haben, sondern auch nach England und die USA. Außerdem wurde der beatlastige Sound auch auf Vinyl gepresst.
Im Jahr 2009 gewann Lichtenauer den „Young Austrian Music Award“ in der Kategorie „Bester Solokünstler“. Da sich die dreiköpfige Besetzung des Projekts rund um sein Mastermind zunehmend zu einem funktionierenden Ganzen entwickelte, gehen die jüngeren Werke den bisherigen Weg ein Stück weiter als für das erste Album
„Actionfilm“.
So wurde der Schwerpunkt auf schneidende Syntheziserakkorde, wummernde Bassläufe sowie pushende, elektronische Drums gesetzt. Das Resultat dieser Symbiose wird im November 2010 auf CD, aber auch auf Vinyl erscheinen. Hier ist eine 10“ mit Remixen von den Mitchell Brothers (Mentor: Mike Skinner von „The Streets“) und I-Wolf („Sofa Surfers“) in Planung.
Bis zur Veröffentlichung werden vorab Ausschnitte einiger Tracks als Appetizer auf MySpace veröffentlicht. Hier ist auch das neue Musikvideo zur ersten Singleauskoppelung „Best Friends“ publiziert.
„Taking out a 2009 Young Music Award last year, Austrian band Valesta have returned and dropped a big collaboration with fellow Viennese artist Nomadee and Cobane from the UK.”
The track’s titled ‘Best Friends’, and a collaboration with Urban Legends and Kronos Media has produced one of the longest lists of supporting actors I’ve ever seen at the end of a music video, and it shows with the strong quality of production.
(Shookmag, UK)
Fm4 Band des Monats
Momentan schlägt vor allem der neueste Track von Valesta "Best Friends", der im Britischen Shookmag gelobt wird, Wellen bis hin zur Britischen Insel. Für diesen Track haben sich Valesta - wie so oft - gesangliche Verstärkung an Board geholt: Nomadee aus Wien und Cobane aus England.
(Alexandra Augustin,Radio Fm4)

http://www.myspace.com/valesta

Three Phases

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Video | Klang | Tanz | Performance
Konzept: Julius Ebner | D - Designer und Qi Gong Lehrer
Choreografie: Julius Ebner | Erna Fröhlich | D - Tänzerin und Tanzpädagogin
Musik: Werner Durand | D - Musiker
Video | Schnitt | Compositing: Julius Ebner
Tanz: Erna Föhlich | Julius Ebner
Die Bildsprache des Videos als bewegte Gestaltung des Raumes, der Klang von ethnischen Blasinstrumenten mit Delay; Tanz, entwickelt aus der archaischen Bewegungskunst des ägyptischen Raqs Sharqi und dem Tai Ji Quan aus China, daraus entwickeln sich drei Phasen des Daseins:
PHASE I ist die Phase des Kommens, die Ruhe in der Bewegung, die Bewegung in der Ruhe, das Potential des Samens vor dem Keimen.
PHASE II ist die Phase des Werdens, des Entstehens von Bewegung, das Keimen des Samens, die Phase der Dunkelheit.
PHASE III ist die Phase des Seins, die Bewegung von Weiblich und Männlich, das Potential von Yin und Yang, Gleichklang und Differenz, die Phase des Lichts.

Groysbeck, Stadlmayer, Suncircle

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HANNES GROYSBECK | JOSEF STADLMAYER | MLADEN SUNCIRCLE
Improvisation
HANNES GROYSBECK | A: E-bass, Groysophon
JOSEF STADLMAYER | A: Schlagzeug
MLADEN SUNCIRCLE | A: Keyboard, Gitarre
Die drei Musiker spielen zum ersten Mal zusammen in einem musikalischen Austausch rund um Hannes Groysbecks | reformARTunit | selbst gebastelte Soundmaschine namens Groysophon. In diesem Konzert wird die reine Improvisation zu hören sein.

Die Fuchteln

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Experimentelle Musik | Heavy Fuchteling
Mina Halm | A am Theremin - das erste elektronische Musikinstrument der Welt, auch zur Grenzsicherung einsetzbar - und
Sarah Steak | A an den Gehäusen - durch Photozellen lichtspielbare, gebendete, eigensinnige Schaltkreise, die erwachen, wenn man sie anleuchtet -
machen nur im Dunkeln mit Händen und Taschenlampen Musik und entlocken ihren
Instrumenten fuchtelnd wunderbare Klänge, Zuckungen und tanzbare Geräusche

RedPool

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Ambient | Elektronik | VISUALS

Der Medienkünstler und Musiker Andreas Kunzmann | A von Molto Brutto | scrap lap | Macchinisti uniti ua. bereitet für diesen Soloauftritt ein crossover an Eigenkompositionen und Produktionen der letzten 10 Jahre vor.

http://www.myspace.com/123connected

Glutamat

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Indie | Elektronik | Pop-Punk                                     
Glutamat juchzen, säuseln, heulen, lassen Synthesizer dröhnen, spielen mit der Bohrmaschine Gitarre, haben eine Geige mit einer Saite, sind kitschig, kaputt, brachial, wunderschön, monoton, aufwühlend, dilettantisch, sexy, hässlich, lassen nichts anbrennen und man kann übrigens auch dazu tanzen.
Die schon seit Mitte der neunziger Jahre in wechselnden Besetzungen bestehende und grundsätzlich in absurden Kostümierungen auftretende Wiener Band Glutamat plündert auf ohrenbetäubende Weise den Müllhaufen der Musikgeschichte und kombiniert übergangslos alles von Spaghettiwesternmelodien über Punkgitarrenriffs bis zu Kinderliedern zu einem kompromisslosen und sehr eigenständigen Gebräu mit subversiv-ironischen Texten.
Besetzung:
M. P. Kopflos | D
: Vox, Synthesizer
Ronald von den Sternen | A: Vox, Synthesizer, Gitarre, Bass
Thesa Tödlich  A: Vox
Peter Palme | A: Gitarre, Bass
ddkern | A: Schlagzeug
Susi Hannover | A: Trompete, Flügelhorn
                                                                

http://www.glutamat.org

DJ Samas

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DJ Samas (A)

http://www.myspace.com/djsamas1

Ebudspenc

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Ebudspenc (A) Ebudspenc, born 1985 in a small town near Schärding (Upper Austria) started buying records at the age of 16. At the beginning, he was influenced by HIP HOP and OLD SCHOOL BREAKS, followed by FUNK and GROOVE. At this time he was known by the name STEVE, which also is his real name. Quite early he got in touch with a Vj and DJ Collective called ONAN, which started organizing parties in the area of Schärding, and of which he is a member since 2002. After a musical change he started playing more and more electronic sounds, a lot of NUJAZZ followed by ELECTRO. In the year 2004 another organistion, called KVRSS, started to come into being and influence the party scene. Now his musical journey reached a new point, when he started playing TECHNO, MINIMAL and BREAKBEATS (NEW SCHOOL BREAKS).

http://www.myspace.com/ebudspenc

Nebenraum1

TESA-KLÄNGE
von Hans Rudolf Zeller | D
aufgenommen am 11.4. und 18.6.2005 im Musiklabor der ECHTZEITHALLE eV., München
Tontechnik: Dieter Trüstedt
Kamera | Schnitt | Gesamtherstellung: Roger Kausch
Hans Rudolf Zeller, geboren 1934 in Berlin, Musikwissenschaftler, Komponist und Publizist, studierte Philosophie, Musikwissenschaften und Romanistik in Freiburg und Köln. Seit 1959 veröffentlicht er Artikel, Sendungen, Essays und Übersetzungen, ist Mitarbeiter der Schriftenreihe Musik-Konzepte und Herausgeber, u.a. von Dieter Schnebels Denkbare Musik und der Cage Box. Zeller entwickelt seit fast vierzig Jahren, ausgehend von der Schwierigkeit von Nota­tion und deren „Zeichen“, das künstlerische Konzept einer Schrift-Laut-Musik | Scripthophonie.
Der Klebestreifen Tesafilm gehörte schon vor 1960 zu seinen unentbehrlichsten Arbeitsutensilien, ähnlich wie UHU. Mit spielerischem Zugang entstand ein ganzer Zyklus von Papierarbeiten mit Tesafilm.
Tesa-Klänge sind eine stringente Erweiterung ins Audiovisuelle - das Aufkleben und wieder Abreißen eines Streifens unterschiedlicher Länge als permanent wiederholte Aktion.
 
 
STIMMEN AUS DEM SAMBURU-LAND
Karin Schwindhackl | A | Diktaphonaufnahme | SONY TCM 313 | Kenia 2000
Im Kral eines Samburu-Kriegers und seines Clans: die Melodien der Mädchen beim Wasserholen, wenn sie bei Sonnenaufgang aufbrechen, um ihren oft stundenlangen Marsch durch die Dürre zu bewältigen. Die Ritualgesänge der jungen Männer und Krieger, wenn sie sich Mut für die Jagd machen und Imponiergesänge für die Brautsuche einüben, wie es klingt, wenn sie dazu mit beiden Füßen vom Stand weg springen und dadurch eine eigenartige Rhythmik entsteht...
Karin Schwindhackl hat diesen unverwechselbaren und einzigartigen Sound mit einem kleinen Diktaphon eingefangen, um ihn auch Ohren zu leihen, für die er nicht bestimmt ist – nur ignorante Besserwisserei moniert eine mangelnde Tonqualität.
 
 
THE DOMINEERING VOICE
Filmcollage von Patrick Schabus | A | DVD | Abspiellänge variabel
Dekonstruktion der Verbindung zwischen Bild und Ton im Medium des bewegten Bildes. Wie der Ton die Bildwahrnehmung verändert und das einzelne Bild mit Bedeutung auflädt. Indem der Film Asynchronität einführt – Bild und Ton gehen nicht zusammen – kommt es immer wieder zu Brüchen zwischen Bild und Ton – Irritation. Ein in die Arbeit eingebauter Theorietext bietet eine Reflexionsebne, die das Spiel zwischen Bild und Ton darüber hinaus in einen breiteren Kontext stellt.
 
 
STADIUM HOTEL
Film von Engelbert Theuretzbacher | A | Erich Praschak | A | © 2000, Katzenstrom | 55 min
Der Ort ist Lagos, die alte Hauptstadt Nigerias, Straßenzüge mit verfallenden Häusern, eines davon ist Stadium Hotel, das Herz dieses Filmes. In den Fünfziger und Sechziger Jahren Drehscheibe und Schauplatz gefeierter Konzerte, berühmter Gruppen aus der Highlifemusic-Szene, träumt es nun mit abblätterndem Putz und zerbrochenen Fensterrahmen still vor sich hin. Doch eine der alten Bands, die Musiker von Dr. Olaya's All Star Band, wohnen immer noch hier, spielen immer noch ihre Instrumente, virtuos, intensiv und ungebrochen. Da ist keine Rede von Resignation. Trotzig wird die Zeit angehalten, um sie voranzutreiben: Ein Widerhall des einstigen Ruhmes, der weit über den schwarzen Kontinent hinaus bis nach Europa und in die USA reichte. Highlifemusic wurde „gestern“ als einzigartige Mischung aus „afrikanischen Rhythmen“ und „weißen Instrumentarien“ begriffen, gilt heute als einer der international einflussreichsten Musikstile, die Afrika hervor gebracht und der seinerseits auch die Pop Musik wesentlich mitgeprägt hat, und könnte morgen dank charismatischer Musiker wie Dr. Olaya’s All Star Band, die Stadium Hotel einfühlsam porträtiert, zur Gegenwart der Weltmusik gehören.
 
 
LAGOS HOMEBASE
Film von Engelbert Theuretzbacher | A | Duro Ikujenyo | NIG | Erich Praschak | A | © 2001, Katzenstrom | 58 min
Porträt des Gitarristen Fatai Rolling Dollar, seiner Band und Juju Musik, die ursprünglich die Straßenmusik des Yoruba Stammes war, mit selbst gebauten Instrumenten und talking durms. Diese Musik wurde von der ärmeren Bevölkerung Nigerias als Alternative zum Highlife-style geprägt und wird traditionell in den palm wine bars gespielt – eine Mischung aus westlichem Pop, lateinamerikanischen Rhythmen und traditioneller afrikanischer Musik. Die lyrischen Texte handeln von sozialen und kulturellen Belangen in Sprichwörtern oder Parabeln.
 
Fahrplan Nebenraum 1
Freitag                                                                        Samstag
18.00                           Tesa-Klänge                              23.30
18.30                            Stadium Hotel                           22.30
19.30                           Stimmen aus Samburuland         22.00
20.00                           Domineering Voice                     21.30
20.30                           Lagos Homebase                       20.30
21.30                           Tesa-Klänge                              20.00
22.00                           Stimmen aus Samburuland        19.30
22.30                           Stadium Hotel                           18.30
23.30                           Domineering Voice                    18.00

Nebenraum2

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PLASTILIN - INTERVENTION
 
DIE PANIERTE HEXE
Oder: Die Welt der Hörspielkassette
Audioaufzeichnung eines Vortrages von Andreas Stoiber | D | Originallänge 2h | geloopt  
am 8.11.2005, 20h in der monochrom Project Speis im Museumsquartier Wien
Andreas Stoiber besitzt eine mittlerweile schätzungsweise 500 Exemplare umfassende Sammlung an Kinder- und Jugendhörspielkassetten. Eine thematisch gegliederte Auswahl versucht der extremen Bandbreite von Erscheinungsweisen dieses Phänomens gerecht zu werden - ein kurzweiliger und erheiternder, beispielschwangerer Streifzug durch die Welt dieses aussterbenden Mediums.

Ballstars

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Len und Leonardo haben sich vor zwei Jahren zusammengefunden, und nach
mehreren zufälligen gemeinsamen Gigs entdeckt, dass sie sich auf der
Bühne gut ergänzen. Die satten Bassflächen und zerhackten Beats von Len
werden von aufwendig produzierten Visuals begleitet, ein Gesamtkonzept,
welches die Augen und Ohren Synapsen im Gleichklang schwingen lässt.

Anlässlich der Backlab Festspiele 2007 wurde spontan beschlossen, eine
gemeinsame Performace zum besten zu geben, zu der auch der langjährige
Mitstreiter Valentin MC, Kopf der Hiphop Formation 3MinutenEi,
eingeladen wurde.

So wurde das Publikum um drei Uhr früh von drei weißen Gestalten
überrascht, die gnadenlos ihren Dj-Vorgänger von der Bühne prügelten um
Platz für sich und die gnadenlose Noise-Tech Performance zu schaffen.
Als die Tanzfläche vier Stunden später noch immer nicht leer war,
beschlossen sie die Idee beizubehalten und weiterzuentwickeln und so
waren die Ballstars geboren.

BALLSTARS

DJ: Len (Backlab, Austria)        Dj
VISUALS: Leonardo (Backlab, Bunny Lake, Austria)        
MC: Valentin (Backlab, Austria)