deKor + Hossyl

Samstag, 8. Oktober 2005

deKor

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deKor setzt sich aus fünf, zu gleichen Teilen emanzipierten, Menschen zusammen, deren Hauptziel es wohl ist, mit Hilfe ihrer Musik, Emotionen zu transportieren und zu wecken. Hintergründigkeit soll zum Nachdenken anregen und Spannung aufbauen. Darum auch die Texte in deutscher Sprache, Basslinien mit Melodie, ausgefeiltes Schlagzeug und zu selben Teilen Gitarre und Keyboard, umhüllt von duftenden Lebkuchensesseln.
„Nach einer sehr intensiven Zeit die wir mit Aufnahmen für unsere erste Platte
zugebracht haben, wollen wir nun wieder die Menschen aus ihren Wohnzimmern locken, um ihnen näherzubringen woran wir arbeiten.“
Auf der Suche nach geeigneten Spielorten machen sie sich auf den Weg, durch die hügeligen Musiklandschaften, um da und dort ihre Koffer auszupacken und zu erzählen, von ihren Gefühlen und Abenteuern, vom Tag und vom Tag davor und davor...

http://www.dekor.cc

Hossyl

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Mit ihrem aktuellen Studioalbum im Gepäck beehrt uns das Wiener Rock-Quartet hossyl. Auf „holy homy hole“ präsentiert sich die Band gewohnt druckvoll und heftig. Die Gruppe hat in den vergangenen Jahren einen sehr eigenständigen Stil geprägt, den Sie auf ihrem neuen Werk konsequent fortsetzt: Melodienreicher Alternative-Rock, vorgetragen mit kompromissloser Härte und viel Emotion. Die Songs sind einfalls- und abwechslungsreich und nehmen die Zuhörer mit auf eine rasante Achterbahnfahrt durch die bunte Welt von hossyl. Ein besonderer Leckerbissen ist der Track „move“ auf dem der international anerkannte Tabla-Spieler Gerhard Rosner für indische Groove sorgt. Nicht nur in diesem Song, sondern etwa auch beim Titellied „holy homy hole“ stricken hossyl feinste Ambient-Sound-Teppiche. Das Live-Publikum bei der CD-Präsentation im Flex Mitte Juni war jedenfalls begeistert. Kein Wunder: Die Vier sind auf der Bühne sehr authentisch und liefern eine starke Show. Die Band verfügt über das gewisse Etwas. Anschaun!

http://www.hossyl.com